pollenallergien

 

Diagnose der Pollenallergie

Meist lässt sich eine Pollenallergie nicht sofort erkennen, da die Symptome häufig denen eines Schnupfens ähneln. Deshalb die Frage:

Was unterschiedet eine Pollenallergie von einem Schnupfen?

Nicht selten kommt es vor, dass Menschen, die bisher noch nicht von einer Pollenallergie betroffen waren, die ersten Anzeichen mit einer Erkältung oder einem Schnupfen verwechseln. Doch bei einer Pollenallergie hält der Schnupfen über mehrere Wochen an und tritt aus nicht ersichtlichen Gründen ein. Typisch für die Pollenallergie ist das Auftreten der Symptome bei gutem Wetter und das Abklingen bei schlechtem Wetter.

Hauttest zur Pollenallergie Diagnose

Ein Allergologe kann mit Hilfe von einigen Hauttests feststellen, ob man eventuell an einer Pollenallergie leidet und sich diese in Heuschnupfen äußert. Bei diesem Hauttest bringt man die Haut des Betroffenen mit verschiedenen Pollenextrakten in Berührung oder ritzt diese in die Haut ein. Stellt sich nach einigen Minuten eine Rötung oder ein Jucken ein, kann der Arzt mit einer ziemlichen Genauigkeit sagen, dass der Patient unter einer Pollenallergie leidet.

Bluttest zur Pollenallergie Diagnose

Beim Bluttest wird dem (möglichen) Allergiker Blut entnommen und dieses anschließend zum Labor gesendet. Dort kann die Intensität der allergischen Körperreaktion auf Pollenallergene treffsicher bestimmt werden. Auch Allergien auf Nahrungsmittel können mit dieser Blutabnahme mitbestimmt werden. Die Daten werden dann vom behandelnden Arzt ausgewertet und die entsprechende Allergietherapie gestartet.

Selbsttests zur Pollenallergie Diagnose

Von selbst durchgeführten Eigentests bei den man sich allergieauslösenden Stoffen aussetzt ist strikt abzuraten. Die Gefahr gefährlicher Allergieschocks ist schlichtweg zu hoch.
Die Diagnose einer Pollenallergie sollte stets einem Arzt, am besten einem Allergologen, überlassen werden.

Zusammenfassen sei gesagt, dass Ärzte immer noch den Pricktest am häufigsten nutzen. Bei diesem Hauttest wird ein Allergenextrakt auf die Haut geträufelt und angestochen, so dass die Flüssigkeit in die Haut eindringt und so eine allergische Reaktion nachgewiesen werden kann oder auch nicht. Es lässt sich dabei auch die Stärke der Reaktion bestimmen. Danach kann eine Therapie eingeleitet werden oder eine vertiefende Kontrolle (beispielsweise mit einem Bluttest). Dieser Test hilft dem Arzt auch bei der Dosisbestimmung der Medikamente.

 

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